Leonie Beining

Leonie Beining ist Projektleiterin im Projekt „Algorithmen fürs Gemeinwohl“, das unterschiedliche gesellschaftliche Stakeholder zusammenbringt, um in einem intersektoralen Diskurs gesellschaftliche Chancen und Risiken algorithmischer Entscheidungssysteme zu identifizieren sowie Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, die sicherstellen, dass algorithmische Entscheidungssysteme einen Beitrag zur Stärkung des Gemeinwohls leisten können. Zuvor war sie bereits als Projektmanagerin im Projekt „Gemeinwohl im digitalen Zeitalter“ tätig und entwickelte Strategien, wie sich zivilgesellschaftliche Akteure stärker in die Gestaltung der Digitalisierung einbringen können. Vor der SNV arbeitete sie in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung Wissenschaft und Politik, wo sie sich u.a. mit dem Potential neuer Technologien für den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten auseinandersetzte. Leonie studierte Politik- und Verwaltungswissenschaft an den Universitäten Konstanz und Potsdam, der Sciences Po Lille und der University of Bergen.


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Raus aus der Black Box. Algorithmen für alle nachvollziehbar machen – aber wie?

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Algorithmen fürs Gemeinwohl“ von Stiftung Neue Verantwortung und Bertelsmann Stiftung haben wir die Chancen und Risiken algorithmischer Systeme sektorübergreifend diskutiert. Nach der Auseinandersetzung mit den drei Anwendungsbereichen Predictive Policing, Robo Recruiting und Gesundheits-Apps stellt Leonie Beining in einem neuen Arbeitspapier die verschiedenen Dimensionen von Nachvollziehbarkeit algorithmischer Systeme vor.  In der US-amerikanischen Stadt Boston musste die Schulbehörde […]